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Die elektrische Scherenarbeitsbühne 1930ES bietet niedrige Gesamtbetriebskosten bei hohen Betriebszeiten

JLG 1930ES electric scissor lift Für viele Verleihfirmen ist die elektrische Scherenarbeitsbühne mit ihrer Hubhöhe von 5,8 m (19 ft) eine der vielseitigsten und meistverwendeten Maschinen der Mietflotte. Wir wissen, dass Verleihfirmen und Endanwender die Vielseitigkeit dieser Arbeitsbühne zu schätzen wissen. Aus deren Feedback wissen wir aber auch, dass Probleme wie leere Batterien und Lecks an Hydraulikleitungen diese Maschine außer Betrieb setzen und Ausgaben für Serviceanfragen, Reparaturen und Batterieersatz nach sich ziehen können. Die elektrische Scherenarbeitsbühne 1930ES wurde für die Anforderungen unserer Kunden nach einer langlebigen, wartungsfreundlichen und für den Mieteinsatz geeigneten Scherenarbeitsbühne mit niedrigen Gesamtbetriebskosten konzipiert. Dieses Modell ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir auf die Wünsche unserer Kunden nach Wartungsfreundlichkeit und Langlebigkeit eingehen und dadurch bei jeder Maschinenfunktion niedrige Gesamtbetriebskosten anstreben.

1930ES: Für optimale Gesamtbetriebskosten gebaut
Die elektrische Scherenarbeitsbühne 1930ES war von Anfang an mit Funktionen und Eigenschaften zur Maximierung der Betriebszeit und zur Minimierung der Betriebskosten konzipiert. Die mehr als durchschnittliche Zahl an Hubzyklen, die zuverlässige Batteriefunktion, die optimierte Hydraulik und die hohe Wartungsfreundlichkeit machen diese Maschine zu einem beliebten und profitablen Arbeitsgerät für Mietkunden.

Mehr Hubzyklen bringen mehr Betriebszeit
Für Mietkunden und Endanwender bedeutet eine Scherenarbeitsbühne, die mit einer Batterieladung mehr Hubzyklen schafft, einen Produktivitätszuwachs, der die Nachfrage nach diesem Gerät hoch hält. Die 1930ES wurde mit einem Elektroantriebssystem gebaut, das mehr Effizienz und längere Betriebszeiten garantiert. Die branchenführende Anzahl an Hubzyklen lässt die 1930ES für den Endanwender länger laufen und verschafft dem Vermieter damit eine höhere Nutzungsrate. Außerdem schonen der Elektroantrieb und die Hubzyklenleistung der 1930ES die Batterie.

Längere Batterielebensdauer für weniger Serviceanfragen
Leere Batterien sind ein häufiger Grund für Serviceanfragen zu Elektrohebebühnen wie der 1930ES. Je weniger Hubzyklen eine Maschine ausführt, desto schneller findet eine vollständige Entladung der Batterien statt, was zu Serviceanfragen bzgl. eines Abtransports der Bühne und zum Austausch gegen eine Maschine mit geladenen Batterien führen kann – die Folge sind Stillstandszeiten und mögliche Extrakosten für den Transport der ausgefallenen Maschine.

Die durch den Elektroantrieb ermöglichte hohe Anzahl an Hubzyklen ist für die Batterie schonender. Auch nimmt dadurch die Anzahl der Batterieladezyklen ab. Dank der verlängerten Batterielebensdauer muss die Batterie während der Maschinenlebensdauer weniger oft gewechselt werden. Dies wirkt sich direkt auf die Gesamtbetriebskosten aus und führt zu zusätzlichen Einsparungen für die Kunden, da ein Satz von 4x6-V-Batterien ca. 400 US-Dollar kosten kann.

Weniger Leckagen bedeuten höhere Wartungsfreundlichkeit
Serviceanfragen und entsprechende Ausgaben für leckgeschlagene Leitungen treiben die Gesamtbetriebskosten für die Maschineneigner in die Höhe. Wir haben das wichtige Element der Wartungsfreundlichkeit in der gesamten ES-Baureihe an Scherenarbeitsbühnen berücksichtigt. (Scherenarbeitsbühnen von Mitbewerbern haben bis zu 20 Schläuche und 40 mögliche Leckstellen.) Die 1930ES ist, genau wie andere ES-Modelle, mit zwei Hydraulikschläuchen und vier Hydraulikanschlüssen ausgerüstet. Diese Optimierung von Schläuchen und Anschlüssen reduziert die Möglichkeit von Hydraulikleckagen erheblich.

Infolgedessen gibt es von den 1930ES-Anwendern weniger Serviceanfragen in Bezug auf Schlauchleckagen und -ersatz, was die Betriebszeit erhöht. Außerdem entstehen weniger Kosten für die Beseitigung von Hydraulikflüssigkeit aus Leckstellen. Die Reduzierung von Hydraulikschläuchen und möglichen Leckagen senkt die Gesamtbetriebskosten weiter, da hierdurch Hydrauliköl eingespart wird: Ein Tropfen Öl alle 10 Sekunden entspricht pro Jahr etwa 151 Litern (40 gal) Öl.

Wir haben Pumpe und Tank in einem abgeschlossenen Behälter verbaut und sind so in der Lage, den Zugang wartungsfreundlicher zu gestalten und reparaturbedingte Ausfallzeiten zu reduzieren.


Lange Haltbarkeit dank robuster Plattform
Wir haben die 1930ES nicht nur mit Funktionen im Hinblick auf eine Senkung der Gesamtbetriebskosten gebaut, sondern wir haben auch Materialverbesserungen basierend auf Kundenvorschlägen eingeführt. Die Kunden wünschten eine verschleißbeständige Plattform, die bei Beschädigungen repariert werden kann, anstatt ersetzt werden zu müssen. Daher haben wir eine Stahlplattform gewählt. Eine Stahlplattform ist nicht nur robuster und haltbarer; sie ist auch für die Kunden einfacher und kostengünstiger zu reparieren.

Mit ihrer Wartungsfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit hat die 1930ES sich als eine benutzerfreundliche Maschine erwiesen, die Verleihfirmen geringere Gesamtbetriebskosten und maximale Betriebszeit bietet.

JLG-Gesamtbetriebskosten-Story

400S und 450AJ
Neugestaltung unter Berücksichtigung der TCO
 

JLG Industries, Inc. ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Zugangsmitteln. Das vielfältige Produktportfolio des Unternehmens umfasst führende Marken, z. B. JLG®-Hubarbeitsbühnen, JLG-, SkyTrak®- und Lull®-Teleskoplader, und eine Reihe von ergänzendem Zubehör, das die Vielseitigkeit und Effizienz dieser Produkte erhöht. JLG ist eine Tochtergesellschaft der Oshkosh Corporation [NYSE: OSK].

Ein Unternehmen der Oshkosh Corporation